ALBOTH! - ECCO LA FIERA
CD SF 166
VÖ: 20/1/2000
Vertrieb: Indigo (D)
RecRec (CH), Ixthuluh (A)
Homepage: www.alboth.ch
 
 
 


"Ecco La Fiera“ ist eine Art Wunderwaffe in Musik: utopisch, überwältigend, ja unbeschreiblich. Das Album ist im Geheimlabor einer Zukunft entstanden, die die Vergangenheit kennt und sie in die Gegenwart mitnimmt. Alboth! machen unmögliche Klänge möglich, organisieren geräuschvolles Chaos. Seit mehr als acht Jahren, nun auf ihrem sechsten Album, treiben Alboth! ihr Material konsequent voran. "Ecco La Fiera“ ist das vorläufige Zwischenergebnis: Rockelektronik als subtil strukturierter Krach mit Mut zu Melodie und Hang zu Höherem. Himmel und Hölle prallen aufeinander. Alpop 2000.

Die Besetzung hat sich hörbar verändert: Lieder (Gesang), Tito (Gitarre/Elektronik) und Wertmüller (Vibraphon/Schlagzeug) operieren gemeinsam mit dem genialen Sound-Techniker Loop-O und seinem unverzichtbaren Powerbook und der Wohnort ist jetzt Berlin.
Alboth! entziehen sich dem Zugriff. Nichts bleibt nach dem ersten Hören gleich, die Stücke verwandeln sich und ihren Empfänger. Jedes schafft eine eigene Welt, bildet einen spannungsgeladenen Strom, in dem Polterklassik und Alpinfolklore aufeinander treffen. Rücksichtslos und liebevoll werden bekannte Räume gesprengt. Grenzen werden nicht ignoriert, sondern mit entschlossener Selbstverständlichkeit überschritten. Realitätssinn trifft auf narzistischen Idealismus und läßt Widersprüche im Takt explodieren. Mit gelassener Generosität wird dem Spieltrieb nachgegeben und zusammengeführt, was nicht zusammengehört. Selbst der Rockgestus verliert seine Bedrohlichkeit.
Alboth! haben ihre Veränderung durch Radikalität erreicht. Nach einem grellen und klaren Urentwurf denken sie nicht daran, durch Wiederholung, Selbstplagiat oder verkrampfter Suche nach einem Stil langweilig zu werden. Sie haben sich ein neues Formkleid geschneidert. Und es paßt.
"Ecco La Fiera" ist die beste Partymusik, weil sie euphorisch macht, nicht stehenbleibt, sondern weitertreibt. Es ist der Beginn eines neuen genialen Kapitels in der Geschichte von Alboth!

Pressestimmen:
"Melancholische Chorknaben - Elegien, aus den Alpen eines Paralleluniversums, die über ironisierter teutonischer Schwere schweben." (Spex 1998)
"Bizarr und enigmatisch... (Lounge)
"...mit grimmiger Miene unglaubliche Musik komponiert" (Szene Hamburg)
"Die genialste Platte aller Zeiten" (Diederich Diederichsen über 'Amour' 1991)

Diskographie:
Amour ’91, 1991, Permis de Construire
Liebefeld, 1992, Permis de Construire
Leib, 1993, Permis de Construire
Yorn, 1996, What’s So Funny About
Ali, 1996, What’s So Funny About
Amor Fati, 1998, Pandémonium
Ecco La Fiera, 2000, What's So Funny About


 
 
   
 

 

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